Forschungen

   Lynne McTaggart schreibt: “Wissenschaft kann nur ein Prozess sein, unsere Welt und uns zu verstehen, statt einer feststehenden Menge an Regeln, die für alle Zeiten gültig sind, und mit der Einführung der neuen müssen die alten oft verworfen werden.“
Fritjof Capra hat bereits 1982 in seinem Bestseller “Wendezeit” einen Paradigmenwechsel gefordert, hin zu einem integrativen statt reduktionistischen Ansatz. Die Quantenphysik hat einen Paradigmenwechsel in der Physik eingeleitet, die langsam unser Weltbild zu durchdringen beginnt, das zumindest auf breiter Ebene noch vom alten Denken geprägt ist. Beispiele hierfür finden wir z. B. in den ebenso überraschenden wie überwältigenden Erfolgen von Filmen, die diese Thematik aufnehmen (
Bleep, The Secret), aber auch in der praktischen Umsetzung z. B. in neuen Anwendungsbereichen und (noch nicht offiziell anerkannten) Therapieformen.

Die neuen Forschungen und Erkenntnisse werden oft noch als “grenzwissenschaftliche Bereiche”, um nicht zu sagen: Spinnerei, abgetan. Aber allein die überwältigende Menge der aus diesen Forschungen resultierenden Ergebnisse sollte zu denken geben. Vielleicht geht es ihn einem ersten Schritt weniger um eine Paradigmenwechsel als einfach um einen Perspektivenwechsel, einen neuen Blick auf die Welt, die uns umgibt. Mit erstaunlichen neuen Möglichkeiten, wenn wir den Faktor Bewusstsein mit einbeziehen.

Bewusstsein kann Materie verändern, Technik/ Geräte beeinflussen und es gibt so etwas wie ein “globales Bewusstsein”, das zu Zeiten grosser emotionaler Anteilnahme (z. B. dem Tod Lady Dianas und den Anschlägen am 11. September) weltweit synchrone Ausschläge zeigt.

Neue “Fundstücke” finden Sie jeweils unter News. Nachfolgend einige Passagen auf dem Buch “Das menschliche Bioenergiefeld” , in dem viele aktuelle Forschungen zu diesem Thema zusammengestellt sind (die Quellenangaben sind ebenfalls dort zu finden):

  • “Zahlreiche Studien haben die Zusammenhänge zwischen Bewusstsein, Einstellung und Krankheit bzw. Heilung bewiesen. Dr. Steven Locke, Direktor des Psychoimmunology Research Project (Psychoimmunologie-Forschungsprojekt) an der Harvard Medical School beschreibt in einem Buch mehr als 200 Studien zur Behandlung von Krebs durch ‚Geist/ Körper-Methoden’.
  • Studien zeigen auch die Rolle stressbedingter emotionaler Faktoren, von denen angenommen wird, das sie eine Rolle bei der Reduktion des Widerstands gegen Krebs spielen: Depression, Trauer, unterdrückte Wut, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit und ein hohes Mass an Passivität oder sozialer Anpassung.
    Bestimmte Krebsformen wurden in Studien mit extremen Ereignissen oder Lebenserfahrungen in Zusammenhang gebracht, die zeigen, dass traumatische Erlebnisse die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, erhöhen können.
  • Zum Beispiel ist das Brustkrebsrisiko bei Frauen, die ihren Ehemann oder einen nahestehenden Freund verloren hatten, signifikant höher.
    Dr. Bathrop und Kollegen von der Universität von South Wales in Sydney veröffentlichten in der medizinischen Fachzeitschrift ‚Lancet’ einen Bericht über Auswertungen von Veränderungen der Immunfunktion während Trauerphasen. Mindestens acht Wochen nach dem Todesfall lag die T-Zellen-Funktion des Immunsystems signifikant unter der einer Kontrollgruppe ohne Trauerfall.
    Ähnliche Effekte zeigten Studien bei Männern, deren Frauen an Brustkrebs gestorben waren und bei Frauen, die ihren Job verloren hatten.
  • Geistige Fokussierung allein reicht aus für körperliche Veränderungen. Eine Studie der Cleveland Clinic Foundation in Ohio hat die erstaunlichen Effekte einer solchen Vorgehensweise belegt. Die Forscher wiesen nach, dass eine Verstärkung des mentalen Anteils am Training die Muskeln schneller wachsen liess als verstärkte körperliche Aktivität. Die Forscher kamen zu folgendem Schluss:
    „Die neuralen Mechanismen, denen der Kraftzuwachs unterliegt, werden jedoch wenig verstanden. Aktuelle Studien haben demonstriert, dass das Nervensystem in der Lage ist, einen Kraftzuwachs ohne Muskeltraining zu erreichen und der Ursprung der neuralen Veränderung, die mit Krafttraining verbunden wird, scheint im Gehirn zu liegen. Weil das visualisierte Kontraktionstraining kein Muskeltraining einschließt, ist jede Kraftverbesserung nach dem Training ein Ergebnis von Veränderungen im Nervensystem.“ [...]
  • Dr. Glen Rein hat verschiedene Experimente zu DNS-Veränderungen durchgeführt. In einem der Experimente konnten Testpersonen, die in der Lage waren, einen andauernden Zustand tiefer, fokussierter Liebe aufrechtzuerhalten, kohärente EEG-Spektren produzieren. Wenn sie einen Becher mit einem Reagenzglas mit DNS-Proben in der Hand hielten, konnten sie die Form (d. h. den Aufbau) der DNS verändern. Dieses Experiment konnte auch auf Entfernung durchgeführt werden (mit einer Entfernung von ca. 800 Metern zwischen Testperson und Reagenzglas) und auch selektiv, d. h. mit dem Auftrag, dass nur in zwei von drei nebeneinander stehenden Reagenzgläsern die Veränderungen herbeigeführt werden sollten.
  • Der amerikanische Wissenschaftler Dr. Patrick Flanagan berichtet von ähnlichen Experimenten, die auf noch viel größere Entfernung funktionieren und sogar andere Menschen beeinflussen – und wie bei Dr. Rein spontan, d. h. ohne Zeitverzögerungen durch Entfernung oder Übertragung. Wenn man sich selbst in einen Zustand absoluter Liebe versetzt (d. h., sich in eine bestimmte Frequenz versetzt) und dann intensiv an eine andere Person denkt (d. h. diese Frequenz ‚überträgt’), wird diese Person anfangen, dieselben kohärenten Herzfrequenzmuster zu erzeugen, d. h. sie geht ebenfalls in den Zustand absoluter Liebe über – auch wenn sie Tausende von Kilometern entfernt ist. [...]
  • Norman Cousins, außerordentlicher Professor für Medical Humanities an der School of Medicine der Universität von Kalifornien und Albert- Schweitzer-Preisträger 1990, brachte den Zusammenhang noch einfacher auf den Punkt: „Glauben ist Biologie.“
     


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