Experimente

Sie können die hier aufgestellten Thesen teilweise selbst überprüfen, indem Sie die nachfolgenden Experimente selbst durchführen.

Experiment 1: Mind over Matter

Das einfachste Experiment hatten wir bereits vorgestellt:
Materie folgt dem Bewusstsein, Bewusstsein ist also die übergeordnete Instanz. Wenn des befremdend klingen sollte, kann ein ganz einfaches Experiment diese Behauptung bestätigen:

  • 1. Beeinflussen Sie mit Ihrem Bewusstsein Ihren Körper (z. B., indem Sie Ihren Arm heben).
  • 2. Dann beeinflussen Sie bitte mit Ihrem Körper Ihr Bewusstsein.

(Ja, Sie können auch mit Ihrem Körper Ihr Bewusstsein steuern, z. B. in Form von Entspannung durch Tiefenatmung. Aber wer gäbe den Impuls für dieses Experiment? Genau - das Bewusstsein.)
 

Experiment 2: Experimente, die die Welt verändern könnten

Rupert Sheldrake hat ein Buch geschrieben, das er optimistisch “Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten” genannt hat. Und er hat recht - denn er hat sieben Experimente entwickelt, die (mit mehr oder weniger Aufwand) auch von Laien nachvollzogen werden können. Dadurch können sehr viel mehr Daten ermittelt und seine Thesen überprüft werden; und jeder, der die Erfahrung macht, dass Sheldrakes Ansätze stimmen, würde sein Weltbild etwas verändern - und damit verändern wir die Welt. Einen Überblick über die Experimente finden Sie hier:
http://www.sheldrake.org/deutsche/siebenex/siebenex.html

Das am Einfachsten nachzuvollziehende Experiment nennt Sheldrake
“Das Gefühl, angestarrt zu werden”.
Eine Kurzzusammenfassung des Ablaufs des Experiments:
“Bei einer Serie von Versuchen schaut der hinten Sitzende den Rücken des anderen nach einer festgelegten Zufallsabfolge entweder für jeweils zwanzig Sekunden an, oder er blickt für zwanzig Sekunden weg und denkt an etwas anderes; was er jeweils tut, bestimmt er durch Münzwurf. Den Versuchsbeginn markiert er dann mit einem Klopfen, Schnalzen oder elektronischen Piepton, und der Proband sagt dann, ob er meint, daß er angeschaut wird oder nicht.”
Eine komplette Versuchsanordnung erhalten Sie hier:
http://www.sheldrake.org/deutsche/siebenex/starrexp.html

Ein weiteres interessantes Experiment bezieht sich auf die
“telepathischen” Fähigkeiten von Haustieren,
die sehr früh zu spüren, wann ihr Besitzer beschliesst, nach Hause zurückzukehren - lange bevor er zuhause angelangt ist. Sheldrake schickte eine Versuchsperson quer durch die Stadt und installierte eine Kamera an dem Ort, an dem das Haustier seinen Besitzer normalerweise bei seiner Heimkehr erwartete. Per Handy gab er der Versuchsperson den Auftrag, nach Hause zurückzukehren - und in genau diesem Augenblick setzte sich das Haustier erwartungsvoll auf seinen üblichen Platz. Die Wahrnehmung der bevorstehenden Rückkehr hatte also nichts mit Gerüchen oder Geräuschen zu tun, sondern direkt mit der
Intention des Besitzers, heimzukehren. Sie können Ihre Daten an Sheldrake übermitteln und sich so an diesem Experiment beteiligen:
http://www.sheldrake.org/deutsche/siebenex/haustier.html


Experiment 3: The Intention Experiment



Lynne McTaggart lädt mit ihrem Buch “The Intention Experiment” und auf ihrer Webseite zu einer Beteiligung am “weltweit grössten mind over matter/ Geist über Materie-Experiment der Geschichte” ein - allein oder in der Gruppe. Auch sie sammelt so Daten, die dann zusammen ausgewertet werden. U. a. wird bei diesen Experimenten versucht,
Temperaturveränderungen
herbeizuführen oder die
Biophotonenabstrahlung
eines Blattes zu verändern - nur durch Fokussierung und Intention.
http://theintentionexperiment.ning.com/

Experiment 4: Resonanzphänomene 1

Der Klangforscher und Direktor der Sound Healers Association, Jonathan Goldman schreibt:
“Resonanz könnte man definieren als Frequenz, mit der ein Objekt am Natürlichsten schwingen möchte. Ein Objekt kann ein anderes Objekt in Bewegung versetzen, wenn sie dieselbe resonante Frequenz teilen.“
Wir alle gehen ständig in Resonanz mit Impulsen; das kann neben Klängen auch z. B. der Herzschlag eines Menschen sein, neben dem wir liegen; oder eine (un)angenehme Stimmung im Raum bzw. in der Gruppe, in der wir uns befinden. Die Fussball-WM in Deutschland war ein Resonanzphänomen: Die Begeisterung und Freude war buchstäblich ansteckend. Selten hat es eine so friedliche Grossveranstaltung gegeben; die positiven Emotionen hatten die meisten Menschen in Resonanz gehen lassen.

Ein typisches Beispiel für ein Resonanzphänomen ist
das Glas, das man mit dem Klang seiner Stimme zum Zerspringen bringen kann, wenn man die Frequenz des Glases trifft. Falls Sie selbst es nicht auf Anhieb schaffen sollten - Ella Fitzgerald hat es in einem Werbespot vorgemacht:
http://youtube.com/watch?v=Mn5X_b0BsEQ
Dieses Beispiel zeigt zudem die Macht von Resonanzphänomenen: Das Glas zerspringt nicht nur, es explodiert förmlich.
 

Experiment 5: Resonanzphänomene 2


Wir gehen immer mit dem stärksten Impuls in Resonanz. Das können Sie leicht überprüfen, wenn Sie
hinter einer Person mit klappernden Absätzen hinterherlaufen.
Ihr Schritt wird sich automatisch an den Rhythmus anpassen.

Experiment 6: Resonanzphänomene 3



Der amerikanische Wissenschaftler Patrick Flanagan hat eine CD entwickelt, die den Resonanzeffekt positiv nutzt. Er hat die Herzgeräusche eines Menschen im Zustand absoluter Glückseligkeit aufgezeichnet; beim Hören geht man automatisch mit dieser Frequenz in Resonanz, was einen beruhigenden und ausgleichenden Einfluss hat. Anders ausgedrückt: Ihr Herzschlag stellt sich auf den von der CD vorgegebenen Herzschlag ein. Dies ist ein Phänomen, das wir auch im Alltag ständig erleben - meist nur unbewusst.
Die CD kann unter folgendem Link bestellt werden:
http://flanagan-forschung.de/Buch___CDs___DVD/buch___cds___dvd.html

Experiment 7: Nichtlinearität 1



Das gesamte Universum ist nichtlinear aufgebaut, während unser Wahrnehmungsapparat linear konstruiert ist. Einen einfachen Test hierfür finden Sie hier:
http://expedition-bewusstsein.de/enter/Nichtlinearitaet/nichtlinearitaet.html
ebenso ein Kapitel (“Nicht-lineare Systeme”) aus dem Buch “Das Bioenergiefeld des Menschen”.


Experiment 8: Nichtlinearität 2



Auch unsere Bewegungen folgen im Alltag meist einer streng linearen Ausrichtung, das führt mit der Zeit zu Bewegungseinschränkungen, was sich nicht nur auf die körperliche Beweglichkeit bezieht. Spiralförmige oder einander überschneidende Kreisbewegungen (Achter) fördern die Synchronisation der Gehirnhälften. Die Natur ist nicht-linear, Wachstum entwickelt sich harmonisch spiralförmig. Unsere DNS ist eine in sich verdrehte Spirale/ Doppelhelix, Galaxien sind überwiegend wirbelförmige Gebilde. Die Spirale ist gewissermaßen der Ursprung sämtlicher Bewegungen im Universum.
Der amerikanische Kampfsporttrainer Sifu Rob Moses hat mit seinem Trainingssystem “Spiral Fitness” einen spielerischen und genialen Einstieg in nicht-lineare Bewegungsmuster entwickelt, die den Gesetzen der Heiligen Geometrie folgen.
Ein Video dazu sehen Sie hier:
http://youtube.com/watch?v=SvwO5xXytaQ
Bestellmöglichkeit (in den USA):
http://www.danceandmartialfitness.com/



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